Pfarrer Markus Thoms

5. Fastensonntag B

16./17. März 2024

Liebe Schwestern und Brüder,

mit dem heutigen 5. Fastensonntag beginnt die tiefere Vorbereitung auf das Osterfest. Ab diesem Sonntag, der in der Liturgie auch der Passionssonntag heißt, werden seit alters her die Kreuze in den Kirchen verhüllt. Die Texte der Liturgie und in den Liedern nehmen starken Bezug zum Kreuz. Wir wollen ab diesem Sonntag weitgehend auf Orgelmusik in den Gottesdiensten verzichten und diese nur zur Unterstützung des Gesangs einsetzen. Der 5. Fastensonntag ist auch der Misereor-Sonntag, an dem die deutschen Bischöfe um eine großherzige Kollekte für die Weltmission bitten. In diesem Jahr lautet das Leitwort der Misereor-Fastenaktion „Interessiert mich die Bohne“ – und es geht um nicht weniger als gesunde Nahrung für alle, die im Einklang mit der Natur produziert wird. Die Misereor-Partnerorganisationen in Afrika, Asien und Lateinamerika finden gute Lösungen für diese Herausforderung. Sie arbeiten unermüdlich daran, dass alle satt werden und zuversichtlich in die Zukunft blicken können. Bitte helfen Sie mit! Jede Spende ist wertvoll. Sie können Ihren Beitrag bei der Kollekte in der Kirche geben oder direkt an Misereor spenden. Ganz einfach geht das per Überweisung auf das Konto: IBAN: DE75 3706 0193 0000 1010 10, BIC: GENODED1PAX, Pax-Bank Aachen

So grüße ich Sie und Ihre Familien an diesem 5. Fastensonntag herzlich und danke Ihnen für Ihre Spende zugunsten der Aktion MISEREOR!

Ihr Pastor Markus Thoms

Pfarrer Markus Thoms

4. Fastensonntag – B

10. März 2024

Liebe Gemeinde,

nach der Verabschiedung von Pater Antony Mooleprambil CMI dürfen wir an diesem Sonntag einen neuen Priester der Weltkirche in unserer Gemeinde begrüßen. Wir sind sehr dankbar, dass Bischof Felix Herrn Pater Joseph George Pattarakalayil MSFS für unsere Pfarrei St. Anna, gleichzeitig aber auch zur Mitarbeit im pastoralen Raum ernannt hat. Pater Joseph ist außerdem mit 10% seines Stellenumfangs für die Seelsorge bei den philippinischen Christen im Bistum Münster freigestellt.  Pater Joseph wurde 1975 in Indien im Bundesstaat Kerala geboren und 2003 zum Priester geweiht. Seit dem Jahr 2015 ist er im Bistum Münster tätig und hat in der Pfarrei St. Lambertus Ascheberg gearbeitet.  Wir heißen Pater Joseph herzlich willkommen, wünschen ihm eine gute Zeit des Einlebens und hoffen, dass er sich bei uns wohlfühlen wird.  Die ersten Gottesdienste hat er bereits gefeiert, an diesem Sonntag wird er alle Sonntagsgottesdienste zelebrieren und die Predigt halten. Im Anschluss an die heilige Messe um 10 Uhr lädt der Pfarreirat zu einer Begegnung mit Pater Joseph bei einer Tasse Kaffee unter der Orgelbühne recht herzlich ein. Pater Joseph wohnt in der oberen Wohnung der Kaplanei, Friedenstraße 8 und ist dort unter der Telefonnummer 947317 zu erreichen.

Ihnen allen wünsche ich einen gesegneten Sonntag und eine gute Woche!

Ihr Markus Thoms

Pfarrer Markus Thoms

2. Fastensonntag – B

25. Februar 2024

Liebe Gemeinde, wer kennt sie – hoffentlich – aus seinem Leben? Die Taborerfahrungen. Die Erfahrung des einen Moments voller Glück, voller Gutes, voller Schönes! Momente, die man einfach nur festhalten und gar nicht mehr loslassen möchte: das strahlende Blau des Himmels, die zwitschernden Vögel, das wärmende Sonnenlicht, das Miteinander mit Freundinnen und Freunden, die Bergwanderung im Urlaub bis hinauf zum Gipfel, aber auch die Freude über das bestandene Abitur, der Hochzeitstag, die Geburt der Kinder und so vieles ließe sich noch schreiben an wunderbaren Momenten, die wir festhalten möchten, aber nicht festhalten können. Petrus möchte im heutigen Evangelium auch seine Taborerfahrung, die Begegnung mit Jesus Christus, festhalten, aber er weiß genau, dass er in die Niedrigkeit des Alltags zurück muss. Uns geht es genauso. Nach jedem Ereignis, das uns für einen Augenblick so glücklich und froh sein lässt, müssen wir den Weg bergab in die Niederungen des Alltags gehen. Wir können dies in der Zuversicht tun, dass wir zum einen durch die wunderbaren Erfahrungen gestärkt werden und dass zum anderen der Herr selbst bei uns ist und uns im Alltag mit vielen Heraus- und Anforderungen begleitet. Gerne möchte ich Ihnen folgenden Text von Marius Linnenborn mit auf den Weg durch die neue Woche geben:

Tabor-Erfahrung
aus den Niederungen des Alltags
hinaufsteigen zur Höhe
neue Wege entdecken
weiten Blick gewinnen
mit DIR

Gottes Stimme hören
Seine Herrlichkeit sehen
mit einer Ahnung des Zukünftigen
Gemeinschaft erfahren
mit DIR

neu aufbrechen
gestärkt und verwandelt
das Ziel vor Augen
miteinander den Weg weitergehen
mit DIR

Eine gute Woche wünscht Ihnen

Ihr Pastor Markus Thoms

Pfarrer Markus Thoms

5. Fastensonntag – A

26. März 2023

Liebe Gemeinde,

im Evangelium dieses Sonntags hören wir von der Auferweckung des Lazarus. Solche Worte, wie in diesem Abschnitt, hören wir sehr selten. Wir werden mit diesem Evangelium auf die Wirklichkeit unseres eigenen Lebens, zu dem das Sterben gehört, zurückgeworfen. Aus dieser harten Wirklichkeit heraus hören wir aber dann das für uns tröstliche Wort des Lebens. Die Erzählung beginnt mit der Verzweiflung zweier Schwestern – Marta und Maria –  angesichts der Krankheit ihres Bruders und der Tatsache, dass Jesus sie schließlich erst nach dem Tod ihres Bruders erreicht. Durch die Tränen, die Maria angesichts des Todes weint, wird auch Jesus ergriffen. Aber Jesus führt sie weiter – sozusagen durch das Tal der Tränen hindurch – indem er zunächst das Grab des Lazarus öffnet, um ihm dann das lebenserweckende Wort „Komm heraus!“ zuzurufen. Vor diesem Jesus bekennt Marta: Du bist der Sohn Gottes, der in die Welt kommen soll. Und sie bekennt damit zweifelsfrei, dass sie vertraut, dass Jesus in die Wirklichkeit ihres Lebens kommt. Jesus lädt auch uns ein, angesichts mancher Grausamkeit und Härte des Lebens im Glauben standhaft zu bleiben - in der konkreten Wirklichkeit. Der Glaube an die Auferstehung wird nicht nur in diesem Evangelium zu einem Glauben der bewegt und tröstet, sondern er lädt uns ein, in der Mühsal und Traurigkeit unseres Lebens ihm zu vertrauen, weil er Hoffnung und Zuversicht ausstrahlt.

Eine gute 5. Fastenwoche wünscht Ihnen

Ihr Pastor Markus Thoms

Pfarrer Markus Thoms

4. Fastensonntag – A –

19. März 2023

Liebe Gemeinde,

mit dem heutigen 4. Fastensonntag überschreiten wir bereits die Mitte der Fastenzeit. Wir gehen mit Riesenschritten auf das Osterfest zu. Im Eröffnungsgesang dieses Sonntags heißt es: „Laetare! – Freue dich!“ Es ist ein alttestamentlicher Ruf aus dem Buch Jesaja. Er mündet in den Ruf: Trinkt euch satt an der Quelle göttlicher Tröstung. Lassen wir uns auch in der zweiten Hälfte der Fastenzeit einladen, die Gemeinschaft mit IHM und untereinander zu vertiefen, damit wir gestärkt werden für unseren Weg Ostern entgegen.

Eine gute Woche wünscht Ihnen Ihr

Pastor Markus Thoms

Pfarrer Markus Thoms

3. Fastensonntag – A

12. März 2023

Liebe Gemeinde,

leider verbinden viele Menschen Worte und Weisungen der Kirche vorschnell mit moralischen Weisungen. Dabei entsteht dann sehr oft das Gefühl des bevormundet seins und auch des entmündigt seins. Es ist immer schwierig einen oder seinen Weg zu finden, wenn uns Vorschriften gemacht werden, die uns sagen wollen, was für uns gut ist.

Wie ein Befreiungsschlag hören wir an diesem Sonntag die zweite Lesung aus dem Römerbrief. Paulus spricht vom Glauben als Geschenk, der unser Leben, ja unsere Wirklichkeit verändert. Gott selber handelt an uns durch seinen Sohn Jesus Christus. Er will in uns leben, sein Geist will uns verwandeln, „denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen durch den Heiligen Geist.“ Wenn wir aus diesem Vertrauen und dieser Zusage leben, dann spüren wir, dass diese Kraft größer ist, ist als manche Widerstände und Hindernisse, die uns, unsere Zeit, unsere Gesellschaft und unsere Kirche bedrängen. Vertrauen wir mehr darauf, dass in uns eine Kraft verborgen liegt, in der wir ausbrechen und aufbrechen dürfen.

Gerade die Fastenzeit bietet uns die Möglichkeit, uns zu verändern und neu anzufangen. Nutzen wir die Gunst der Stunde und nutzen wir dazu die Zusage Gottes, die Paulus verstanden hat und an die damalige Gemeinde und auch an uns weitergegeben hat.

Eine gute Woche wünscht Ihnen

Ihr Pastor Markus Thoms

Pfarrer Markus Thoms

2. Fastensonntag – A

5. März 2023

Liebe Gemeinde,

die erste Fastenwoche liegt schon hinter uns. Hat der an Aschermittwoch begonnene Weg schon etwas in Ihnen ausgelöst? Wollen wir überhaupt, dass sich etwas verändert in unserem Leben? Immer dann, wenn etwas Neues beginnt – sei es der Jahreswechsel oder eben auch die Fastenzeit – spüren wir, wie schwer es uns fällt, Gewohntes hinter uns zu lassen, aufzubrechen und neu anzufangen. Oftmals sind wir in den alten Gewohnheiten so eingewurzelt, dass wir uns schwertun, etwas Neues anzunehmen und uns darauf einzulassen. Aufzubrechen, den ersten Schritt tun, darauf zu vertrauen, dass ein neuer Anfang gut tun kann, fällt uns schwer. In der heutigen ersten Lesung hören wir auch von einem Aufbruch. Von einem, der im hohen Alter aufbricht und sich dabei ganz auf Gott verlässt. Abram hat nur eine wichtige Zusage: „Ich will dich segnen.“ Er vertraut auf diesen Segen Gottes. Er hätte sagen können: Lass mich, ich bin zu alt. Aber nein: Er hat im Vertrauen auf Gottes Zusage einen neuen Weg eingeschlagen. Am Ende seines Lebens, als alter Mann. Das ist Vertrauen, das ist Glaube.

Einen solchen vertrauenden Glauben wünsch ich uns allen – mitten im Leben. Zum Aufbruch, zum Neuanfang, auch in der Fastenzeit, ist es nie zu spät.

Eine gute 2. Fastenwoche wünscht Ihnen

Ihr Pastor Markus Thoms

Pfarrer Markus Thoms

1. Fastensonntag – A

26. Februar 2023

Liebe Gemeinde,

wie gut, dass wir im Laufe des Kirchenjahres immer wieder Zeiten geschenkt bekommen, die uns einladen, uns zu besinnen, zu entschleunigen, um uns neu auszurichten.  In der Fastenzeit werden in der Kirche Themen bedacht, die ans Eingemachte gehen. Im heutigen Evangelium hören wir, wie Jesus in der Wüste in Versuchung geführt wurde. Versuchungen begegnen uns regelmäßig im Alltag. Oftmals ist mit Versuchung etwas rein Äußerliches gemeint. Dabei geht es bei den wirklichen Versuchungen um viel schwerere Versuchungen. Um solche, die das Zeug haben, uns zu ruinieren und kaputt zu machen. Im Letzten führen Versuchungen uns von Gott weg. Der evangelische Theologe Jörg Zink hat die Rede von der Versuchung so beschrieben: „Wenn wir abstürzen in einen Abgrund von Schrecken und Grauen, dann, Gott, halte uns fest. Denn dann begegnet uns die letzte Gefahr, die nämlich, dass wir unseren Glauben wegwerfen, unser Vertrauen.“

Lassen wir uns gemeinsam auf die Tage der Fastenzeit ein und nutzen wir diese Zeit – auch im gemeinsamen Gebet: miteinander und füreinander!

Eine gute erste Fastenwoche wünscht Ihnen

Ihr Pastor Markus Thoms

Pfarrer Markus Thoms

5. Fastensonntag C

3. April 2022

 

Liebe Gemeinde,

mit dem heutigen 5. Fastensonntag beginnt die tiefere Vorbereitung auf das Osterfest. Ab diesem Sonntag, der in der Liturgie auch der Passionssonntag heißt, werden seit alters her die Kreuze in den Kirchen verhüllt. Die Texte der Liturgie und in den Liedern nehmen starken Bezug zum Kreuz.

Der 5. Fastensonntag ist auch der Misereorsonntag, an dem die deutschen Bischöfe um eine großherzige Kollekte für die Weltmission bitten. Angesichts des vielfachen Leids, das der Krieg in der Ukraine seit einigen Wochen ausgelöst hat und der damit verbundenen hohen Spendenbereitschaft, ist es vielleicht anmaßend, jetzt schon wieder zur Spende aufzurufen. Dennoch bitte ich Sie, an diesem Sonntag Ihr Herz bei der Kollekte für die Menschen in der sog. dritten Welt zu öffnen. Das Hilfswerk Misereor unterstützt seit Jahrzehnten Menschen, die zu den Ärmsten der Armen gehören. Wenn wir z. B. in den Nachrichten dieser Tage mitbekommen, dass die fehlenden Weizenproduktion in der Ukraine die Versorgung gefährdet, so dürfen wir nicht vergessen, dass das als erstes die Menschen in Afrika trifft und bei ihnen eine erneute Hungerkatastrophe droht.

Das Motto der diesjährigen Aktion lautet: „Es geht! Gerecht!“

Dieser Aufruf gilt uns allen. Wir sind aufgerufen, unsere Potenziale für eine bessere Welt einzusetzen – auch und gerade was den Umgang mit dem Klimawandel angeht. Gerade die Fastenzeit lädt uns zu Umkehr und Neubesinnung ein. MISSIO arbeitet daran, dass allen die Vision eines gelungenen Lebens ermöglicht wird, damit alle die gleichen Zukunftschancen haben.

 

Auch Jesus hat sich immer und immer wieder für die Entrechteten eingesetzt. Das Evangelium des heutigen Sonntags macht uns das noch einmal deutlich. Es geht um die Ehebrecherin. Und Jesus steht auf ihrer Seite. Er erteilt all denen, die diese Frau entrechten und steinigen wollen, eine Abfuhr. Eine Abfuhr in dem Sinn, dass Jesus diesen Menschen mit unglaublicher Ruhe, Zurückhaltung und Nachdenklichkeit begegnet. Sein Verhalten kann uns helfen, in ähnlichen Situationen auch so zu handeln. In all dem Kesseltreiben und den vielen laut gerufenen Parolen und Forderungen unserer Zeit, wo man gern bereit ist, den Stab über andere zu brechen und ohne großes Nachdenken harte Strafen fordert, genau das eizusetzen: Nachdenklichkeit und ein ruhiges, überlegtes Urteil des gesunden Menschenverstandes. Vielleicht kämen wir dann auch öfter zu dem Ergebnis wie Jesus. Im Letzten ist es Barmherzigkeit, die er auch in diesem Evangelium anwendet.

 

So wünsche ich Ihnen einen gesegneten 5. Fastensonntag und grüße Sie herzlich!

 

Ihr Pastor Markus Thoms

Pfarrer Markus Thoms

4. Fastensonntag – C

27. März 2022

Liebe Gemeinde,

ungefähr in der Mitte der Fastenzeit sprechen die Texte und Gebete am heutigen Sonntag Laetare von Freude und freudiger Erwartung. Wie eine Überschrift über diesen Tag heißt es im Eröffnungsvers der sonntäglichen Liturgie: „Laetare Jerusalem!“ – „Freue dich!“ Auf dem Weg nach Ostern kommen wir dem Ziel näher. Ostern stellt die alte Schöpfungsordnung wieder her. Durch den Tod Jesu am Kreuz wird die alte Unordnung beseitigt. Die Wende vom Tod zum Leben ist vollzogen. Der Apostel Paulus lädt seine Zuhörer in der zweiten Lesung ein, die erwirkte Freiheit und Ordnung zu wahren, denn sie ist ein kostbares Gut. Der Friede und das friedliche Miteinander unter uns Menschen sind immer in Gefahr. Das wissen wir nicht erst seit dem Ausbruch des kriegerischen Konfliktes in der Ukraine. Viele fragen sich, warum ist es immer noch so schwer ist, dass Menschen in Frieden miteinander leben können? Paulus ruft uns in der Lesung zu: „Lasst euch mit Gott versöhnen!“ Vielleicht liegt darin der Schlüssel zum Erfolg. Die Welt leidet auch darunter, dass unsere Gesellschaft Gott mehr und mehr verdrängt hat. Ein weiterer Aspekt, der die Versöhnung mit Gott voraussetzt, ist die Versöhnung unter uns Menschen. Das Evangelium vom barmherzigen Vater ist die Einladung und Aufforderung an uns alle, im Alltag unseres Lebens – in Ehe und Familie – barmherzig zu sein und versöhnend zu wirken. So barmherzig wie es Gott uns vormacht. Trotz aller Schuld und Schwäche verzeiht er uns immer wieder und nimmt uns an. Wer aus dem Vertrauen aus Gott und in Gott lebt, der wird spüren, dass er auch in schweren Zeiten von diesem Gott getragen wird. Gott überfordert uns nicht über unsere Kraft. Er geht den Weg unseres Lebens mit – durch alles Dunkel hindurch. Denn seit Ostern wissen wir, dass der Tod zum Leben führt, das alles dunkel hell wird. So dürfen wir uns schon jetzt auf die österliche Zusage freuen, die wir in einem österlichen Lied gläubig bekennen: „Die ganze Erde staunt und bebt, weil Gottes Herrlichkeit anhebt; der Tod ist tot, das Leben lebt.“

 

Eine gute Woche im Zugehen auf das Osterfest wünscht Ihnen

Ihr Pastor Markus Thoms

Pfarrbüro St. Anna

Friedenstraße 6
48485 Neuenkirchen 

Tel. 05973 / 94 73 - 0
E-Mail: stanna-neuenkirchen@bistum-muenster.de 

Die Kirche sei immer ein Ort der Barmherzigkeit und Hoffnung, wo wir spüren, dass wir angenommen und geliebt sind und Vergebung erhalten.
— Papst Franziskus