Raupe-Nimmersatt

Die kleine Raupe Nimmersatt macht sich auf den Weg…

Die kleine Raupe Nimmersatt ist ein Klassiker der Kinderliteratur. Da sich der Vorhang im Erzähltheater Kamishibai im Moment leider nicht in der Bücherei St. Josef hebt, können die Zuschauer auf 14 großen Bildern rund um das Pfarrheim und Bücherei St. Josef erleben, wie sich die kleine Raupe Bild für Bild durch einen riesigen Berg von Leckereien frisst, bis sie endlich satt ist, sich einen Kokon baut und sich nach zwei Wochen des Wartens in einen wunderschönen Schmetterling verwandelt. In dieser schönen und erfolgreichen Bilderbuchgeschichte von Eric Carle, lernen die Kinder Wochentage, Früchte, Zahlen und das Wunder der Metamorphose in der Natur kennen.

Die Mitarbeiterinnen der Bücherei wünschen allen Besuchern viel Spaß beim Lesen und Betrachten.

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Erstkommunion Elternabend

Die Eltern der Erstkommunionkinder, die im Mai ihr Fest feiern, treffen sich zu einem Infoabend am Montag, den 19. April 2021 um 20:00 Uhr in der St.-Anna-Kirche. Nach einem kurzen inhaltlichen Einstieg über die heilige Kommunion wird Organisatorisches für die Feiern besprochen. Der Elternabend wird auch im Livestream auf der Homepage der Kirchengemeinde übertragen.

Tisch des Wortes

Tisch des Wortes

Jesus macht seine Jünger vertraut mit dem Geheimnis der Eucharistie und trifft auf Unverständnis und sogar Ablehnung.

„Jesus erkannte, dass seine Jünger darüber murrten, und fragte sie: Daran nehmt ihr Anstoß? Was werdet ihr sagen, wenn ihr den Menschensohn hinaufsteigen seht, dorthin, wo er vorher war? Der Geist ist es, der lebendig macht; das Fleisch nützt nichts. Die Worte, die ich zu euch gesprochen habe, sind Geist und sind Leben.“  Joh 6,62-63

So legen wir Ihnen die Evangelien der kommenden Woche vor:

Samstag, den 17.  April 2021            Evangelium: Joh 6,16-21

Sonntag, den 18.  April 2021             Evangelium: Lk 24,35-48

Montag, den 19.  April 2021              Evangelium: Joh  6,22-29

Dienstag, den 20.  April 2021            Evangelium: Joh 6,30-35

Mittwoch, den 21.  April 2021          Evangelium:  Joh  6,35-40

Donnerstag, den 22. April 2021        Evangelium: Joh 6,44-51

Freitag, den 23. April 2021                Evangelium: Joh  6,52-59

Pfarrer Markus Thoms

3. Sonntag der Osterzeit – B

18. April 2021

Liebe Gemeinde,

der Kirche wird immer wieder vorgeworfen, sich zu sehr mit sich selbst zu beschäftigen bzw. um sich selbst zu kreisen. Bisweilen mag das auch richtig sein. Aber auch die Kirche lernt aus den Fehlern der Vergangenheit und wird sich ständig erneuern müssen. Die Diskussionen der letzten Monate haben das gezeigt. Geben wir denjenigen, die Verantwortung in der Kirche tragen, die Chance sich zu ändern und erkennen wir darin immer auch unsere eigenen Möglichkeiten, zur Veränderung beizutragen. Wenn wir die Schrifttexte der Osterzeit betrachten, dann wird uns immer deutlich, dass wir aus der Enge in die Weite geführt werden sollen. Der Anfang von Psalm 66, den wir an diesem 3. Ostersonntag hören, lautet: „Jauchzt vor Gott, alle Menschen der Erde! Spielt zum Ruhm seines Namens! Verherrlicht ihn mit Lobpreis! Halleluja.“ Dieser Lobpreis will uns helfen, von uns abzusehen und den Nächsten von Gott zu erzählen. So kann Glaube funktionieren. Im Weitererzählen dessen, was ich erlebt und verstanden habe. Da wird Gott lebendig, der, den keiner gesehen hat, wird gegenwärtig. Und so können wir dem anderen Ohren und Herz für das Evangelium öffnen. Und vielleicht ergibt sich für uns im Kleinen so die Chance, aus dem nur mit sich selbst beschäftigen herauszukommen und die Frohe Botschaft weiterzutragen – so wie wir es als Christen gewohnt sind und wie es unser Auftrag ist. Frère Roger drückt es so aus: „Lebe das vom Evangelium, was du verstanden hast und sei es noch so wenig, aber lebe es.“

Ihnen eine gute Woche!

Ihr Pastor Markus Thoms

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Kommunion-Kinder-Kirche

Die Kommunionkinder feiern am Samstag, den 17. April ihre zweite Kommunion-Kinder-Kirche. Die Kinder der Josefschule und der Thieschule feiern um 15:00 Uhr eine heilige Messe in der St.-Anna-Kirche und die Kinder der Ludgerischule um 17:00 Uhr. Aufgrund der aktuellen Beschränkungen darf zusätzlich zu jedem Kommunionkind nur ein erwachsener Begleiter teilnehmen.

 

Weg-Gottesdienst

Die Kommunionkinder feiern in der Woche vom 12. bis 16. April ihren 4. Weg-Gottesdienst zu der gewohnten Zeit. Das Thema des Gottesdienstes lautet: „Jesus bleibt bei seinen Freunden“.

Tisch des Wortes

Tisch des Wortes

Der Psalmist bekennt: Dein Wort ist meinem Fuß eine Leuchte, ein Licht für meine Pfade. Ps 119,105

So legen wir Ihnen die Evangelien der kommenden Woche vor:

Samstag, den 10. April 2021                  Evangelium: Mk 16,9-15

Sonntag, den 11. April 2021                   Evangelium: Joh 20,19-31

Montag, den 12. April 2021                    Evangelium: Joh 3,1-8

Dienstag, den 13. April 2021                 Evangelium: Joh 3,7-15

Mittwoch, den 14. April 2021                 Evangelium: Joh  3,16-21

Donnerstag, den 15. April 2021            Evangelium: Joh 3,31-36

Freitag, den 16. April 2021                    Evangelium: Joh  6,1-15

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Sonntag der Barmherzigkeit

Am 2. Sonntag der Osterzeit begeht die Kirche den Sonntag der Barmherzigkeit. Auf die Initiative von Papst Johannes Paul II. trägt der „Weiße Sonntag“ seit dem Jubiläumsjahr  2000 den Namen „Sonntag der göttlichen Barmherzigkeit“.

Das Fest geht auf die polnische Ordensschwester Faustyna Kowalska ( 1905 – 1938) zurück. Dieser unscheinbaren Ordensfrau hat sich Jesus in besonderer Weise als die Barmherzigkeit in Person vorgestellt.

Das Evangelium dieses Sonntags berichtet uns von der Begegnung  des auferstandenen Jesus mit seinen Jüngern. Jesus sucht seine verängstigten und mit Schuld belasteten Jünger auf, die sich hinter verschlossenen Türen verbarrikadiert haben.  Er selbst tritt in die Mitte der Jünger ohne Bitterkeit, ohne Zorn – nur mit dem einen Wort: „Der Friede sei mit euch!“ Noch will so recht keine Freude aufkommen, noch will die Furcht nicht weichen.  Schließlich gibt er sich ihnen zu erkennen durch die Male seiner Wunden an den Händen und Füßen und an seiner Seite. Da werden die Jünger froh. Sie sind sicher, der Gekreuzigte ist auch der Auferstandene. Aus diesem unsagbaren Leiden geht Jesus hervor mit der letzten Schönheit seines Herzens, die nur ein Wort kennt: „Der Friede sei mit euch!“ Keine Verurteilung, keine Anklage, kein Vorwurf! Sondern nur dieses eine Wort: „Der Friede sei mit euch!“  Dieses Wort ändert sich nie.

Das ist Barmherzigkeit pur.

Das Gnadenbild vom barmherzigen Jesus hat einen festen Platz in unserer St.-Anna-Kirche. Es geht auf eine Schauung von Sr. Faustyna zurück.

In mystischen Einsprechungen sagte ihr der auferstandene Christus: „Die Menschheit wird keinen Frieden finden, solange sie sich nicht mit Vertrauen an meine Barmherzigkeit wendet.“

„Ich wünsche, dass meine Barmherzigkeit festlich am 1. Sonntag nach Ostern begangen werde.“   Ein anderes Mal gibt sie folgende Worte Jesu wieder: „Niemand soll Angst haben, zu mir zu kommen, selbst wenn seine Sünden so rot wären wie Scharlach. Meine Barmherzigkeit ist so groß, dass kein Verstand, weder von Menschen noch von Engeln sie in Ewigkeit ergründen kann.“

Es lohnt sich der Barmherzigkeit Gottes zu vertrauen.

(Pastoralreferentin Maria Plog)

Pfarrer Markus Thoms

2. Ostersonntag – B

11. April 2021

Liebe Gemeinde,

die Liturgie der Osterzeit blickt auf die Anfangszeit der Christen zurück. Die Menschen von damals wurden als neugeborene Kinder bezeichnet, die aber – so lesen wir im ersten Petrusbrief – keine Kinder bleiben sollen. Im Gegenteil: Die neuen, nachösterlichen Christen sind Menschen, die keine Kinder bleiben sollen. Sie sollen erwachsen werden und Nahrung erhalten, die notwendig ist, um zu reifen. Christen leben vom Hören des Wortes Gottes – immer und immer wieder. Nichts anderes haben die ersten Christen gemacht, als sie sich in ihren Häusern versammelt haben, um gemeinsam das Wort Gottes zu lesen und sich darüber auszutauschen. Und eines wurde dabei deutlich: Die einzelnen Glieder sind nicht einander untergeordnet oder voneinander abhängig, sondern alle werden vom Wort Gottes, vom Evangelium, erfüllt. Wer sich dem Wort Gottes aussetzt, der wird spüren, dass er selbst erfüllt sein wird, dass es nicht abstrakt ist, sondern den Menschen als Ganzes anspricht. Wer sich dem Wort Gottes aussetzt, der wird spüren, dass es sein Leben verändert. Das Wort Gottes im Alltag konkret umzusetzen, bleibt die Aufgabe aller Christen. Frère Roger aus Taizé hat es einmal so ausgedrückt: „Lebe das vom Evangelium, was du verstanden hast, aber lebe es.“

Ich wünsche Ihnen eine gute Woche!
Ihr Pastor Markus Thoms

Briefe

Ostergruß vom Pfarreirat und Kirchenvorstand

In diesem nach wie vor außergewöhnlichen Jahr werden Sie in den nächsten Tagen einen Ostergruß der Kirchengemeinde bekommen. Mitglieder des Pfarreirates und des Kirchenvorstandes verteilen bis Ostern die Briefe. Organisatorisch ist es so, dass jeder Haushaltsvorstand namentlich einen Brief bekommt. Haushaltsvorstand ist diejenige Person, die über 18 Jahre alt ist. Bei Ehepartnern gilt die ältere Person unabhängig vom Geschlecht als Haushaltsvorstand. Darin eingeschlossen sind die Kinder unter 18 Jahren. Wir bitten um Verständnis dafür, dass es nicht möglich ist, die Briefe anderweitig zu beschriften. Das ist angesichts der hohen Zahl nicht zu leisten. Ich hoffe, dass Sie sich über diesen besonderen Gruß zu Ostern freuen, der sich an alle Gemeindemitglieder richtet.

Pfarrer Markus Thoms

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Erstkommunionfeiern in St. Anna: Die Familien haben die Wahl

Da das Feiern von Gottesdiensten unter Einhaltung der Hygieneregeln nach wie vor erlaubt ist, hält die Kirchengemeinde St. Anna an ihren Planungen für die Kommunionfeiern im Mai fest. Das Erstkommunion-Leitungsteam bereitet die Gottesdienste mit viel Liebe zum Detail vor, so dass sie sicher und feierlich werden. Dabei fließen die Erfahrungen aus dem letzten Jahr in die Planungen ein. Denn auch die letzte Erstkommunion wurde trotz der Corona-Bedingungen zu einem schönen Fest.

Im Zentrum eines Erstkommunionfestes steht der Empfang der Ersten Heiligen Kommunion, aber auch die anschließenden Familienfeiern sind wichtig. Leider können diese nicht wie gewohnt stattfinden, darum haben mehrere Familien darum gebeten, das Fest zu verschieben. Um den Anliegen der Kommunionfamilien gerecht zu werden, dürfen sie jetzt selber entscheiden, wann sie die Erstkommunion ihres Kindes feiern möchten. Sie bekommen die Möglichkeit zwischen dem Termin im Mai und einem Termin im Herbst zu wählen. Die Erstkommunionvorbereitung wird – unabhängig vom gewählten Erstkommuniontermin – fortgesetzt, solange das Feiern von Gottesdiensten erlaubt ist.

Rückfragen zur Erstkommunion beantwortet Pastoralreferentin Marie Ramrath (05973-947320 / ramrath-m@bistum-muenster.de)

Pfarrbüro St. Anna

Friedenstraße 6
48485 Neuenkirchen 

Tel. 05973 / 94 73 - 0
E-Mail: stanna-neuenkirchen@bistum-muenster.de 

Die Kirche sei immer ein Ort der Barmherzigkeit und Hoffnung, wo wir spüren, dass wir angenommen und geliebt sind und Vergebung erhalten.
— Papst Franziskus