St.Anna-App

Veränderung St.-Anna-App

Die St.-Anna-App war sehr beliebt. Bis zu 100 Personen griffen täglich darauf zu, um sich über Neuigkeiten aus der Kirchengemeinde zu informieren. Leider hat der Anbieter „Tobit.Software“ sein System umgestellt. Neuigkeiten aus der Kirchengemeinde St. Anna sind nur noch über einen kleinen Umweg – die App „Chayns“ einsehbar. Die App ist kostenlos. Wer die App nicht auf dem Handy nutzen möchte, findet aktuelle Informationen aus der Kirchengemeinde St. Anna auf der Homepage „https://www.st-anna-neuenkirchen.de“, bei Facebook, bei Instagram, im Pfarrmagazin „Miteinander“ und in der Tageszeitung.

Tisch des Wortes4

Tisch des Wortes

Von Frère Roger stammt das Wort:

Lebe das, was du vom Evangelium verstanden hast.

Und wenn es noch so wenig ist. Aber lebe es.

 

Verbunden mit der Einladung, dass Wort Gottes zu „ leben“, legen wir Ihnen die Evangelien der kommenden Woche vor:

Samstag, den 6. März 2021  Evangelium:  Lk 15,1-3.11-32

Sonntag, den 7. März 2021  Evangelium:  Joh 2,13-25

Montag, den 8. März 2021   Evangelium:   Lk 4,24-30

Dienstag, den 9. März 2021 Evangelium:   Mt 18,21-35

Mittwoch, den 10. März. 2021  Evangelium: Mt  5,17-19

Donnerstag, den 11. März. 2021 Evangelium: Lk 11,14-23

Freitag, den 12. März 2021 Evangelium: Mk 12,28b-34

Adventsandachten

„Es geht! ANDERS“ – 12 Minuten mit Gott

Die Glaubenswerkstatt der Kirchengemeinde St. Anna lädt auch in dieser Fastenzeit alle Interessierten vom 15. – 19. März 2021 täglich um 10:00 Uhr in die St.-Anna-Kirche

zu den „12 Minuten mit Gott“-Andachten ein.

In der Fastenzeit sind wir zur Umkehr aufgerufen.

Auch uns bewusst Zeit zu nehmen für Gott und unsere Mitmenschen.

Wir laden herzlich ein zum ANDERS Hören – Sehen – Handeln – Wahrnehmen…

Unter Einhaltung der Corona-Schutzverordnung finden die Andachten montags bis freitags um 10:00 Uhr in St. Anna statt.

St. Anna 48485 Neuenkirchen

Seniorengemeinschaft St. Anna

Am 9. März um 15:00 Uhr laden wir zu einer gemeinschaftlichen Messe in die St.-Anna-Kirche ein.

Solange das Corona-Virus uns noch fest im Griff hat, möchten wir jeden 2.  Dienstag im Monat eine Messe in St. Anna feiern.

Alle Seniorinnen und Senioren sind willkommen.

Bringt bitte alle die vorgeschriebene medizinische Maske mit.

Gottesdienstordnung

Gottesdienstordnung vom 07.03.- 13.03.2021

Sonntag, 7. März 2021

3. Fastensonntag – Die Kollekte ist bestimmt für die Erhaltung der Kirchengebäude –
Predigtdienst: Diakon Guido Seidensticker (kurzfristige Änderungen vorbehalten) —

Vorabend

16:00 – 16:45 Uhr (St. Josef) eucharistische Anbetung

17:00 Uhr (St. Josef) heilige Messe

Zelebrant: Pfarrer Jobit Chacko
Lektor/in: Simone Fischer

Am Tage

8:00 Uhr (St. Anna) heilige Messe

Zelebrant: Pfarrer Jobit Chacko
Lektor/in: Barbara Bilstein
Kommunionhelfer/in: Franz Schürmann

10:00 Uhr (St. Anna) Hochamt für die Lebenden und Verstorbenen unserer Kirchengemeinde – (als Livestream)

Zelebrant: Pater Antony Mooleparambil
Lektor/in: Karin Hagemann
Kommunionhelfer/in: Stefan Brebaum

11:45 Uhr (St. Anna) Tauffeier

18:00 Uhr (St. Anna) Kreuzwegandacht

Montag, 8. März 2021

8:15 Uhr (St. Josef) heilige Messe

Lektor/in: Klemens Sibbel

15:00 Uhr (St. Anna) Kreuzwegandacht

16:00 Uhr (St. Anna) 1. Weggottesdienst für die Erstkommunionkinder

17:00 Uhr (St. Anna) 1. Weggottesdienst für die Erstkommunionkinder

21:00 Uhr (St. Anna) Komplet

Dienstag, 9. März 2021

8:00 Uhr (St. Anna) heilige Messe

Lektor/in: Marianne Hetterscheidt

15:00 Uhr (St. Anna) heilige Messe für die Mitglieder der Seniorengemeinschaft St. Anna –

16:30 Uhr (St. Anna) 1. Weggottesdienst für die Erstkommunionkinder

17:30 Uhr (St. Anna) 1. Weggottesdienst für die Erstkommunionkinder

18:30 Uhr (St. Josef) Rosenkranzgebet

19:00 Uhr (St. Josef) heilige Messe

Lektor/in: Marion Heitmann

21:00 Uhr (St. Anna) Komplet

Mittwoch, 10. März 2021

8:00 Uhr (St. Anna) heilige Messe

Lektor/in: Silvia Jürgens

17:00 Uhr (St. Anna) 1. Weggottesdienst für die Erstkommunionkinder

21:00 Uhr (St. Anna) Komplet

Donnerstag, 11. März 2021

17:00 Uhr (St. Josef) 1. Weggottesdienst für die Erstkommunionkinder

18:00 Uhr – 18:45 Uhr (St. Anna) eucharistische Anbetung

19:00 Uhr (St. Anna) heilige Messe

Lektor/in: Erich Lakemeier
Kommunionhelfer/in: Ingrid Willers

21:00 Uhr (St. Anna) Komplet

Freitag, 12. März 2021

8:00 Uhr (St. Anna) heilige Messe

Lektor/in: Maria Möllering

19:00 Uhr (St. Josef) Kreuzwegandacht

Samstag, 13. März 2021

10:00 Uhr (St. Anna) Versöhnungsparcours für die Erstkommunionkinder

Pfarrer Markus Thoms

3. Fastensonntag – B

7. März 2021

Liebe Gemeinde,

der Theologe Theodor Schneider schreibt Folgendes: „Wir haben den steinernen Bau, den Dom, die Kathedrale, die Pfarrkirche und das heilige Gerät darin zur Hauptsache, zu heiligen Sache, zum Sakralen gemacht und uns selbst, unsere Gemeinschaft, unser getauftes und gefirmtes alltägliches Leben als profan empfunden, das nur gelegentlich, nur am Sonntag, für kurze Zeit wieder in den Bereich des Sakralen eintauchen konnte. Dieser verkehrte, vorchristliche, heidnische, rein menschliche Gebrauch der Worte „Sakral“ und „Profan“ verstellt die Wirklichkeit. Die sakrale Wirklichkeit sind wir selbst in Jesus, die Gemeinde, unser Leben und das zeichenhafte Abbild davon ist der steinerne Bau, der Dom, die Pfarrkirche.“ Mir kam dieser Text in den Sinn, weil das heutige Evangelium auf das Verhältnis zwischen Jesus und dem Tempel eingeht. Es ist ein kompliziertes Verhältnis. In ganz unterschiedlichen Lebensphasen war Jesus im Tempel. Angefangen bei der Darbringung als Neugeborener durch seine Eltern bis hin zum Zornesausbruch wegen des ausschweifenden Handelns der Geldwechsler, Händler und Priester. Jesus bezeichnet sich im Johannesevangelium als der Tempel, jedoch verstehen die Menschen das – noch – nicht. Er will deutlich machen, dass nicht Mauern und Steine Gott gegenwärtig machen, sondern die Nähe zu Jesus. Aus dieser Nähe zu ihm kann jeder selbst zu einem Tempel werden. Der Apostel Paulus fragt im Korintherbrief schon: „Wisst ihr nicht, dass ihr Gottes Tempel seid?“

Eine gute Woche wünscht Ihnen
Ihr Pastor Markus Thoms

Tisch des Wortes1

Tisch des Wortes

Vom heiligen Ignatius von Loyola ist das Wort überliefert:

Nicht das Vielwissen
sättigt die Seele und befriedigt sie,
sondern das Verspüren und Verkosten
der Dinge von innen her.

Verbunden mit der Einladung, das Wort Gottes zu „verkosten“, legen wir Ihnen die Evangelien der kommenden Woche vor:

Samstag, den 27. Februar 2021  Evangelium: Mt 5,43-48

Sonntag, den 28. Februar 2021  Evangelium: Mk 9,2-10

Montag, den 1. März. 2021  Evangelium: Lk 6,36-38

Dienstag, den 2. März. 2021 Evangelium: Mt 23,1-12

Mittwoch, den 3. März. 2021  Evangelium: Mt  20,17-28

Donnerstag, den 4. März. 2021 Evangelium: Lk 16,19-31

Freitag, den 5. März 2021 Evangelium: Mt  21,33-43.45-46

Hl. Josef

Schon gewusst?

Der Monat März ist dem heiligen Josef gewidmet. Am 19. März begehen wir das Fest des heiligen Josef als dem Bräutigam der Gottesmutter Maria. Obwohl uns in der Heiligen Schrift kein einziges mündliches Wort von ihm überliefert ist, erfährt der heilige Josef eine hohe Wertschätzung in der Glaubenserfahrung vieler Heiligen. Alfred Delp nennt ihn den Mann der schweigenden Hilfestellung, ein Mann, der ging, weil er wusste, das ein Wort Gottes bindet und sendet.

Die heilige Theresa von Avila schreibt: „Ich erinnere mich nicht, ihn bis jetzt um  etwas gebeten zu haben, was er mir nicht gewährt hätte.“

Der heilige Josef ist zusammen mit Paulus auch der Patron unserer Domkirche und des Bistums Münster.

Papst Franziskus ist auch ein begeisterter Verehrer des Heiligen. Er hat den 150. Jahrestag der Erhebung des heiligen Josef zum Schutzpatron der ganzen Kirche zum Anlass genommen, ein Josefs-Jahr auszurufen und ein eigenes Schreiben dazu verfasst.

Darin heißt es: „Ich möchte mit dem Mund von dem sprechen, wovon das Herz überfließt, und einige persönliche Überlegungen zu dieser außergewöhnlichen Gestalt mit euch teilen, die einem jeden von uns menschlich so nahe ist. Dieser Wunsch ist jetzt in den Monaten der Pandemie gereift. In dieser Krise konnten wir erleben, dass unser Leben von gewöhnlichen Menschen – die gewöhnlich vergessen werden – gestaltet und erhalten wird, die weder in den Schlagzeilen der Zeitungen und Zeitschriften noch sonst im Rampenlicht der neuesten Show stehen, die aber heute zweifellos eine bedeutende Seite unserer Geschichte schreiben. Ärzte, Krankenschwestern und Pfleger, Supermarktangestellte, Reinigungspersonal, Betreuungskräfte, Transporteure, Ordnungskräfte, ehrenamtliche Helfer, Priester, Ordensleute und viele, ja viele andere, die verstanden haben, dass niemand sich allein rettet.“

Es lohnt sich Bekanntschaft mit dem heiligen Josef zu machen, ob im Lesen des Apostolischen Schreibens oder durch das schlichte Gebet.

St. Anna 48485 Neuenkirchen

„Leben jetzt“ – früher: „Stadt Gottes“

„Leben jetzt“, das neue Magazin der Steyler Missionare (früher: Stadt Gottes), wendet sich in der Hauptsache an Frauen und Männer 55+, die sich einer christlichen Wertegemeinschaft zugehörig fühlen. Es ist aber natürlich auch für jüngere Menschen da, die die gleichen Werte teilen.

Das Magazin will nicht belehren, sondern zum Nachdenken anregen und engagiert sich für Gerechtigkeit in der Welt und den Erhalt der Natur. Es möchte anregen, entschleunigen und den Leser einfach gut unterhalten.

Zum Kennenlernen liegen in St. Anna und St. Josef kostenlose Leseexemplare zur Mitnahme aus.

Mit dem Bezug der Zeitschrift werden die christlichen und sozialen Projekte der Steyler Missionare in rund 80 Ländern der Erde unterstützt.

Pfarrer Markus Thoms

2. Fastensonntag – B

28. Februar 2021

Liebe Gemeinde,

viele Brautpaare, die im letzten Jahr ihr Hochzeitsfest feiern wollten, können einem schon leidtun. Es war vielen nicht möglich zu feiern – ob es in diesem Jahr was wird, kann zurzeit auch niemand so recht sagen. Und vielen Silber- und Goldpaaren geht es ähnlich. Vielfach bis ins letzte Detail vorbereitet, gehören Feste einfach zu unserem Leben dazu. Und es ist gut, dass wir hin und wieder solche Feste feiern und uns daran erinnern, dass wir zur Freude berufen sind. Vielfach ist jedoch die Balance von Alltag und Fest aus dem Gleichgewicht geraten. Oftmals hangeln wir uns von Event zu Event und merken nicht, wie sehr Alltag und Fest ihr Gleichgewicht verloren haben. Dabei ist es so wichtig, auch im Alltag nach erfülltem Leben zu suchen. Viele geistliche Lehrer sehen das genauso. Sie warnen sogar davor, geistliche Höhepunkte über zu bewerten und merken an, dass es im geistlichen Leben nicht auf Hochgefühle ankommt, sondern vielmehr auf den trockenen Alltag. Wenn wir im heutigen Evangelium von der Verklärung Jesu auf dem Berg Tabor hören, dann wird eben genau dieses deutlich. Petrus möchte nach der Erfahrung der Verklärung auf dem Berg bleiben. Aber er irrt sich, weil er nicht versteht – oder verstehen will –, dass Jesus einen Weg des Leidens vor sich hat. Der Weg zur Auferstehung führt über das Leiden und Sterben. Der Weg in die Herrlichkeit führt immer durch das Tal. Es ist und bleibt eine Herausforderung. Wir können uns dieser Herausforderung stellen und darauf vertrauen, dass Jesus den Weg mitgeht, so wie er alle Wege des Lebens mitgeht.

Ich wünsche Ihnen einen gesegneten 2. Fastensonntag.
Ihr Pastor Markus Thoms

Pfarrbüro St. Anna

Friedenstraße 6
48485 Neuenkirchen 

Tel. 05973 / 94 73 - 0
E-Mail: stanna-neuenkirchen@bistum-muenster.de 

Die Kirche sei immer ein Ort der Barmherzigkeit und Hoffnung, wo wir spüren, dass wir angenommen und geliebt sind und Vergebung erhalten.
— Papst Franziskus